Travel: Berlin – when life begins

So viele Jahre träumt man so gerne vor sich hin. „Ach, hätte ich doch dies gemacht, hätte ich doch jenes gemacht.“ Na gut, ich muss zugeben: Träumen ist wichtig und Träume zu haben umso mehr! Aber am allerwichtigsten ist es, auf seine Träume hinzuarbeiten, sie niemals aus den Augen zu verlieren und sich stets bewusst zu machen, dass diese manchmal auch auf eine gewisse Art und Weise wahr werden können.

„Träum‘ nicht so viel!“

Wenn ich so über diesen Satz, den man oft zuhören bekommt, nachdenke, wird mir bewusst, wie unwirklich und dumm er doch eigentlich ist. Warum sollte ich denn bitte nicht träumen dürfen. Und wenn ich es schließlich doch tue, wer ist bitteschön in der Lage mir das zu verbieten? Wer eignet sich dieses Recht an, so über meine Bedürfnisse und Gedanken zu bestimmen?

Ganz genau: Absolut niemand.

Lasst euch eurer Fantasien und Träume nicht berauben. Nur weil einige Menschen ihre schon vor zig Jahren unter der Erde vergraben haben und nun nur noch negativ gestimmt durch das Leben laufen, heißt es nicht, dass sie das auf euch übertragen müssen. Lasst es nicht zu. Strahlt mit eurer positiven Energie einfach so stark, dass so etwas gar nicht erst in euer Umfeld gelangen kann.

Träumt. Genießt. Stolpert. Steht auf. Seid mutig. Trainiert. Akzeptiert. Tanzt. Ignoriert. Hört zu. Singt. Lacht. Liebt. Aber vorallem: LEBT.

Es gibt nur eine Erde auf diesem Planeten (so ist jedenfalls mein noch akuteller Wissensstand :D). Und genauso gibt es auch nur ein einziges Mal euch. Genauso einzigartig und besonders, facettenreich, mit Schatten- und Sonnenseiten bestückt und absolut liebenswert. Genauso wie die Erde sich für uns jeden Tag aufs Neue immer weiter dreht, so sollten auch wir immer in Bewegung bleiben. Unseren Gedanken freien Lauf lassen. Einfach akzeptieren, dass wir, ja genau!, einfach jeder Einzelne von uns, etwas ganz besonderes ist und unser Leben so leben sollte, dürfte, könnte und müsste, wie es uns am  allerglücklichsten macht.

Und so beschloss auch ich, mein Leben endlich etwas mehr in die Hand zu nehmen und mich gegen diese negative Art von Energie zu wehren.

Ich will mich weiterdrehen. Ich will was erleben. Ich will träumen. Ich will endlich etwas mehr von dieser Welt sehen und reisen. Wer dreht sich mit mir?

Ihr Lieben,

und genauso entstand die spontane Idee, einfach nach Berlin zu fahren und die Stadt zu erkunden. Gesagt. Getan. Es war zwar ein anstrengender aber zeitgleich auch ein sehr toller Tag, den wir dort verbrachten. Wir gingen shoppen, erkundeten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf die Schnelle und vorallem aber lebten wir. Aber überzeugt euch doch selbst:

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Ich hoffe, mein Beitrag hat euch gefallen? Wenn dem so ist, dann lasst mir doch gern ein Herzchen hier!

T-Shirt – Levis

Jeans, Jacke, Cardigan – H&M

High Heels – New Yorker

Tasche – Collosseum

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